Frittelle di carneval   Was ist den das???

Frittelle sollen schon im antiken Rom bekannt gewesen sein. Die alten Römer nannten diese Süßigkeiten frictilia. In Italien ist dieses Gericht typisch für mehrere Regionen, aber jede hat ihren eigenen Namen dafür.

In Venedig waren die Pfannkuchen ein grosser Erfolg, bis sie zum nationalen Dessert der  Republik Serenissima ernannt wurden. In der gesamten Region Venetien und Friaul (aus dieser Gegend ist mein Mann) wurden sie bald von allen geliebt. Die Pfannkuchen wurden nur von den sogenannten „Fritoleri“ gemacht und das Handwerk von „fritoleri“ war eine echte Körperschaft.

Vergleichbar sind sie mit unseren Krapfen/Berlinern, wobei meiner Meinung nach viel weniger Mehl verwendet wird. Ich habe ein Rezept verwendet, wo getränkte Rosinen in den Teig eingearbeitet werden. Fritelle haben eher die Größe von Quarkbällchen und werden im Ursprung auch nicht gerollt. Es gibt sie ungefüllt oder mit Crema Pasticciera, Schokolade und mit Puderzucker bestäubt.

Warum ich Fritelle ausprobiert habe? Mein Mann liebt die Teile und sagt jedes mal, wenn wir in Italien sind, „Du müsstest Fasching da sein und Fritelle probieren, die sind so fein, weich und zergehen auf der Zunge….“

Die Maske auf den Bildern ist eine Originalmaske aus Venedig, sie wurde in Handarbeit hergestellt und ist handbemalt.

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